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Sauergräser und Simsen

Mittlerweile sind die Gärten, in denen keine Gräser und Farne wachsen, Ausnahmen. Auch eine Ausnahme, aber in die andere Richtung ist unser Garten, in dem Gräser durch das Jahr eine doninierdende Rolle spielen. Dabei weiten wir den "Grasbegriff" auch auf die Sauergräser, Binsen uns Simsen aus. Dies ist zwar streng genommen nicht richtig, aber gestalterisch und habituell durchaus zu begründen. Schon früh im Jahr blühen Arten, wie die Bergsegge Carex montana und am Wasser möchte man Sauergräser, wie Carex pseudocyperus und Carex elata 'Aurea' nicht missen. Da die Ansiedlung von heimischen, invasiven Gräsern nicht nur am und im Teich, sondern auch in den Staudenbeeten problematisch werden kann, haben wir Abstand von stark Ausläufer bildenden Gräsern genommen. Die Auswahl an wenig oder nicht invasiven Formen ist so reich, dass kein Gestaltungsdefizit entsteht, wenn wir beispielsweise auf das Rohrglanzgras Palaris arundinacaea oder das Schilf Phragnites australis verzichten. Die Chinaschilfsorten, die Federgräser und viele andere mehr bieten für alle Gestaltungsbereiche des Gartens ausreichendes Potential, um in Formen und Farben zu schwelgen. Besonders ausdrucksstark sind Gräser, neigt sich das Jahr zum Herbst. Hier brennen sie ein unglaubliches Feuerwerk, vergleichbar dem "Indian Summer" ab. Zum Thema Gräser habe ich für den "Staudengarten", die Quartalszeitschrift der Gesellschaft der Staudenfreunde, einen Beitrag veröffentlicht.

Chinaschilf- Sorten

Gräser unter einem Meter Höhe

Höhere Gräser

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